Die Metakinesiologie® wurde von Jürgen Lubig Anfang der 1990er Jahre entwickelt.
Der Name Metakinesiologie® drückt zweierlei aus. Zum einen verweist er auf die Herkunft aus der traditionellen Kinesiologie, zum anderen aber auch auf den völlig neuen Ansatz.
Der Begriff „Meta“ verdeutlicht die übergeordnete Sichtweise der Dinge, die es Jürgen Lubig ermöglichte, Zusammenhänge zwischen verschiedenen wissenschaftlichen Erkenntnissen und Jahrtausende altem Wissen herzustellen und zu einer ganzheitlichen Methode zu verbinden.
Revolutionär an der Metakinesiologie® ist der völlig neue Ansatzpunkt dieser Methode. Der Mensch ist ein offen-dynamisches System, das bei der Behandlung als Ganzes betrachtet wird. Im Gegensatz dazu setzen alle Richtungen der traditionellen Kinesiologie am geschlossenen Meridiansystem an.
Da der Mensch ein offen-dynamisches System ist, muss auch die Behandlungsmethode eine offen-dynamische sein. Die Metakinesiologie® ist so konzipiert, dass in eine stabile Arbeitsstruktur stets neue Erkenntnisse aufgenommen werden können, und der jeweilige „Behandler“ all seine Fähigkeiten einbinden kann.

Der Mensch ist ein offen-dynamisches System
Die Metakinesiologie® geht davon aus, dass der Mensch mehr als die Summe seiner Teile ist. Sie geht davon aus, dass der Mensch, gemäß den Erkenntnissen aus der Chaosforschung, ein offen-dynamisches System ist. Es mag auf den ersten Blick seltsam und ungewohnt anmuten, den Menschen als System zu bezeichnen, doch wenn wir uns auf die Bedeutung dieses Begriffs besinnen, wird diese Bezeichnung verständlich. Der Duden sagt dazu Folgendes: „System: aus mehreren Teilen zusammengesetztes und gegliedertes Ganzes.“
Was versteht man unter einem offen-dynamischen System? Die Chaosforschung und die Quantenphysik besagen, dass der Mensch aus einem unendlichen Meer von Energie heraus geformt ist. Extrem vereinfacht dargestellt ist das System Mensch mit einem hoch strukturierten und vernetzten Energiewirbel zu vergleichen, in dem die Energie geordnet, frei und harmonisch fließen sollte. Der Nobelpreisträger > Ilya Prigogine < spricht von einem offenen System, wenn sowohl Energie in das System hineinkommt als auch wieder abgegeben wird. Charakteristisch ist also ein Energiefluss durch das System. Offene Systeme tauschen folglich Energie mit ihrer Umgebung aus, geschlossene nicht.
Das Meridiansystem, ein geschlossenes System und Ansatzpunkt der traditionellen Kinesiologie, bildet nur einen Bestandteil des gesamten Systems Mensch.
Ursachen einer Krankheit aus metakinesiologischer Sicht
Die Ursache einer Krankheit liegt letztendlich in einer unangebrachten Denk- und Lebensweise mit einer daraus resultierenden Störung des energetischen Immunsystems, in der die innere Stabilität und/oder die mangelnde Anpassung nach außen nicht mehr gegeben ist, wobei, wie bereits erwähnt, alle Ebenen des Menschen berücksichtigt werden müssen.
Der Umgang mit einer Krankheit aus metakinesiologischer Sicht
Was die Beratung betrifft, so geht die Metakinesiologie®, deren Grundlage wiederum in der Chaostheorie und der Quantenphysik zu finden ist, von folgender Voraussetzung aus:
Das menschliche System weiß ganz genau, was gebraucht wird bzw. was korrigiert werden muss, um harmonisch zu werden. Dies bedeutet, entweder die innere Stabilität und/oder die äußere Flexibilität wieder zu erreichen. Folglich weiß es auch, wann welcher Weg der richtige ist. Mit Hilfe des Muskeltests kann man herausfinden, wo im offen-dynamischen System welche Veränderung notwendig ist.
War ein Energieausgleich im Rahmen der traditionellen Kinesiologie nur bis zum Auftreten des nächsten Stressors wirksam, sind die metakinesiologischen Korrekturen dauerhaft. Der Grund liegt darin, dass offen-dynamische Systeme eine Art Gedächtnis besitzen und somit lernfähig sind, was geschlossene Systeme, wie das Meridiansystem, nicht können. Metakinesiologische Korrekturen geschehen durch das Berühren von elektromagnetischen Resonanzpunkten, deren genaue Lage am Körper des Klienten mit Hilfe des Muskeltests bestimmt werden. Über diese Punkte können die für das System notwendigen Informationen „eingegeben“ werden; es wird etwas in Form gebracht.
Mit der Metakinesiologie® ist es möglich geworden, in alle Ebenen des menschlichen Systems vorzudringen, Ursachen aufzuspüren und Veränderungen am System vorzunehmen, um es letztendlich wieder in die ursprüngliche dynamische Stabilität zurückzubringen.
Die Wahrung des Freien Willens als oberster Grundsatz der Metakinesiologie®.
Jürgen Lubig ist ein hervorragender Kenner der energetisch-geistigen Gesetzmäßigkeiten. Das oberste geistige Gesetz, dem die Metakinesiologie® Rechnung trägt, ist das Gesetz des Freien Willens. In der Metakinesiologie® geschieht nichts gegen den Willen des Systems. Überprüft wird auch dies wieder mit Hilfe des Muskeltests.
Metakinesiologie® ist ein eingetragenes Markenzeichen von Jürgen Lubig.